Donnerstag, 22. Dezember 2016

Schneemannsuppe

 

Schokolade mag glaube ich jeder, auch in flüssiger Form landet sie immer wieder auf den Tischen. Aber eine "richtige" Trinkschokolade kann man mit diesen Instant-Kakaogetränken nicht vergleichen. Gerade wenn es draußen etwas frischer ist, der Tag vielleicht hektisch und anstrengend war, oder man einfach einmal eine Pause braucht - die heiße Schokolade kommt da genau richtig. 

Und so ist es nahe liegend, dass man daraus auch ein schönes Geschenk für Weihnachten oder die Winterzeit machen kann. Also gab es die "Schneemannsuppe" dieses Jahr zusammen mit der Glühkirschmarmelade für die Erzieherinnen im Kindergarten als Weihnachtsgeschenk.

Die Kombination mit Marshmallows kennt man ja ursprünglich aus den USA, aber das gibt der Schokolade noch einmal einen echten Kick. Also wenn ihr das noch nicht probiert habt, unbedingt nachholen!

Vielleicht kennt ihr die Schneemannsuppe schon, ich zeige euch trotzdem das Rezept dazu. Wer also noch ein kleines Geschenk sucht, ist hier genau richtig. 


Meine Flaschen haben ein Fassungsvermögen von 150 ml (z. B. hier)*:
- 2 EL richtige Trinkschokolade (kein Kaba o. ä.)
- 2 EL geraspelte Zartbitterschokolade (min. 70% Kakaogehalt)
- Minimarshmallows 
- 1 Zuckerstange

Schichtet die Zutaten einfach in die Flasche. Mit einem netten Etikett versehen, hübsch dekorieren und schon kann die Schneemannsuppe verschenkt werden. 

Als "Anleitung" schreibt ihr einfach: Flascheninhalt in eine große Tasse geben, mit heißer Milch oder Wasser übergießen. Mit der Zuckerstange umrühren und genießen. 

Ihr könnt natürlich noch Zucker oder Gewürze (Zimt, Vanille) dazugeben. Ich persönlich finde das nicht notwendig. Durch die Marshmallows und die Zuckerstange wird es süß genug. 

Und wenn ihr jetzt schnell noch Schneemannsuppen als Geschenk machen möchtet, habe ich euch meine Etiketten (gestaltet mit picmonkey) mit angehängt. Die könnt ihr gerne downloaden und verwenden. 

Viel Spaß beim verschenken!

Liebe Grüße
Eure Miri


PS: Der Name "Schneemannsuppe" kommt übrigens durch das langsame Schmelzen der Marsmallows in der heißen Flüssigkeit

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